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  • Birgit Stern


Ostern 2019


Ich habe starke körperliche Schmerzen- seit 2 Jahren. Orthopädie, Physiotherapie, Osteopathie und mehr Bewegung meinerseits brachten bisher nur kurzfristige Erleichterung.

Weil ich mich schon seit Jahren mit alternativen Heilarbeit beschäftige, hatte ich mich entschlossen ans A. Findley Kolleg/England zu fahren, um eine Transhealing zu üben.

Meine körperlichen Schmerzen standen dabei überhaupt nicht im Vordergrund.

Vor dem Seminar ( Transhealing) spaziere ich durch London und beobachte die Kreuzigung Christi als eindruckvolle Aufführung am Trafalgar Square. Ich leide mit und der Satz „ Der Heiler ist tot“ wiederholt sich unaufhörlich in meinem Kopf.

Nach der ersten Paararbeit sind meine Hüftschmerzen verschwunden. Während mein wunderbarer Lehrer M. Smith mit mir vor der Gruppe „arbeitet“ spüre ich Frieden in mir und die Geborgenheit durch die geistige Welt. Nachher weiß ich: der Heiler in mir und die Heiler um mich herum sind wirksam präsent. Mir ungläubigem Thomas musste das nochmals vor Augen geführt werden.



Ostern 2022

Nächste Woche fahre ich- nach 2 Jahren Pause- erstmalig wieder ins Zentrum. Vieles ist passiert in den vergangenen Jahren. Dabei wurde Online Arbeit und online Weiterbildung wichtig. Sogar online Transhealing- geben und bekommen. Die Technologie ist ein Geschenk in dieser Zeit. Ich werde ein anderes Medium erleben: Libby Clark. Sie arbeitet mit einem Arzt in der geistigen Welt ( Dr. James), der auf „Mental Health issues „ spezialisiert ist. Ich freue mich schon sehr und bin super neugierig.

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  • Birgit Stern

Aktualisiert: 7. Feb.



Die Tänzerin

Beim Sonntagsspaziergang durch den Salzburger Mirabellgarten habe ich die Statue der Tänzerin am Rosenhügel besucht.

Sie inspiriert mich- die Tänzerin.

Bringt mich in Kontakt mit meiner eigenen vergessenen Freude zu tanzen.

Lässt mich darüber sinnieren, wie es ist, sich immer „an den eigenen Haaren heraus ziehen zu müssen". Stark macht uns das auf jeden Fall. Und mutig. In der Psychologie heißt das „die Selbstwirksamkeit“ aufrichten.

Auf der anderen Seite: Können wir Hilfe annehmen, wenn nötig? Sind wir bereit Hilfe zu geben, wenn nötig?

Sie steht auf den Zehenspitzen. Leichtigkeit soll es vermitteln. Ich frage mich eher: Wo ist ihre Erdung?

Wenn sie mit beiden Füssen fest auf der Erde stehen würde…

wenn sie sich von der Erde tragen lassen könnte?

Könnte sie dennoch in den Himmel reichen?

Oder sich vielleicht gar vom Himmelszelt bedecken lassen?

Vieles kann uns inspirieren. Dann kommen wir in Kontakt mit uns selber, erkennen uns selber im Spiegel z.B. der Kunst. Hören die Stimme unserer Seele, die uns Rat und Führung vermittelt, neue Ideen eingibt. Und ja, auch kollektive Energiefelder spiegeln sich in unseren Empfindungen und Gedanken. Wir sind eben alle Eins und doch verschieden.


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  • Birgit Stern

Anfang Jänner erlaube ich mir ein Seminar zur eigenen Seelennahrung. Das braucht es immer wieder. Eine Auszeit, um mit eigenen Themen in Kontakt zu kommen.

Dieses hier ist noch etwas anderes: Es ist verknüpft mit meiner Weiterbildung zum Thema Medialität. Aber weil sich die Magie des Lebens in diesem Zusammenhang so schön zeigt, erzähle ich über eine Paarübung: Mein Partner macht für mich einen Kontakt zu einer lieben, an Krebs verstorbenen, jungen Freundin, Sie möchte einfach mitteilen, dass es ihr gut geht. Für meinen Partner bin ich Mittlerin zu seiner Mutter. Sie möchte ihn erinnern mehr "Quality time" mit seinen Lieben zu haben und den bereits vereinbarten Termin beim Arzt wirklich und zeitnah wahrzunehmen. In der Nachbesprechung erfahre ich, dass er Krebs hat. Wir sind beide sehr berührt- auch und eben über die Weisheit der geistigen Welt und der Seelen.



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